Die neue Handy Generation – Mein Milestone 2
21. März 2011 | Von Stefan | Kategorie: Milestone 2, NeuigkeitenJa auch ich gehe manchmal mit der Technik und hab mich zu einem neuen Handy im Dezember hin reißen lassen.
Lange war ich fixiert auf das Iphone 4, jeden Händler in der Stadt verrückt gemacht weil ich es unbedingt haben wollte, natürlich war es vergriffen!
Es ist halt von Apple, hat sehr viele Vorzüge und Features und vom Design reden wir gar nicht erst.
Aber nachdem mich dann einige Händler direkt ansprachen warum gerade das Iphone 4 und das das Iphone 3 damals Vorreiter neuer Technologien war, das Vierer jedoch nicht mehr und andere Handys deutlich besser sind vom “Inhalt” und auch kostengünstiger, entschied ich mich das ganze zu überdenken.
Ich las sehr viele Zeitschriften, lies mich beraten und checkte Testberichte, am Ende blieb ich beim Motorola Milestone 2 hängen.
Mit dem Umfang an Funktionen und Möglichkeiten war ich am Anfang sehr überfordert. Ich befasste mich mit dem wichtigsten und Nötigen und das war es dann.
Nun bin ich seit geraumer Zeit leider krank und mir fiel die Decke auf den Kopf da ich viel liegen musste, also machte ich es mit mit Tee und Ziewback auf der Couch bequem und suchte mir eine sinnvolle Beschäftigung und blieb am Handy hängen :)
Mir war gar nicht klar wie mächtig die Mobiltelefone von heute sind und welch lustigen Dinge man damit anstellen kann, dazu in einem späteren Artikel mehr, hier geht ‘s erstmal darum das es einfach ein geniales Teil ist!
Der Speicher lässt sich bequem über MicroSD Karten erweitern, hat ein sehr großes Display, ja es ist grüßer als das des Iphones :P.
Als Slide-Handy lässt es sich sehr bequem aufschieben und zum Vorschein kommt eine vollwertige Qwertz-Tastatur (deutsches Layout) die sich, trotz der kleinen Tasten, sehr gut bedienen lässt. Schiebt man die Tastatur beim schreiben rein erscheint die Display Tastatur die genauso vollwertig ist.
Hier noch ein paar technische Daten, bei weitem nicht alles, weitere Berichte und hilfreiche Tipps kommen die Tage ;)
Hersteller: Motorola
Modell: Milestone 2
Betriebssystem: Android Version: 2.2 Froyo(Update folgt)
Benutzeroberfläche: Motoblur
Highlights: HSDPA:10,2 MBit/s, HSUPA 5,7 MBit/s, WLAN, Klinke Anschluss: 3.5 mm, GPS
Chipsatz: TI OMAP 3630
Hauptprozessor: ARM Cortex A8
Anzahl Kerne: Single-Core
Grafikchip: PowerVR SGX530
ROM/RAM: 512 MByte MByte
Displaytyp: LCD-TFT
Displaydiagonale: 3.7 Zoll (9,40 cm)
Displayauflösung: 854 x 480 Pixel
Pixeldichte: 265 ppi (Pixel/Zoll)
Displayfarben: 16.777.216
Touchscreen: kapazitiv, Multitouch
Netzmodus: TriMod
Netzstandards: GSM, UMTS, WLAN
Speicher (intern): 8 GB
Digitalkamera
Auflösung: 5 Megapixel, max. 2584 x 1938 Pixel
max. Auflösung von Videos: 1280 x 720 Pixel
Framerate (in fps): 30
Autofokus, Makromodus, Bildstabilisator, Blitz, Dual-LED
Frequenz:
GSM: QuadBand 850, 900, 1800, 1900 MHz
UMTS: DualBand 900, 2100 MHz
UMTS: Down: 384 KBit/s Up: 64 Kbit/s
WLAN Standard:
IEEE 802.11b (11 MBit), IEEE 802.11g (54 MBit), IEEE 802.11n (600 MBit), IEEE 802.11a
Verschlüsselung: WEP, WPA, WPA2
Bluetooth Version: 2.1, Profile A2DP, AVRCP, HFP, OPP

Aaah, du bist der mit dem Handy! ^^ Hab deinen Eintrag neulich erst gelesen. Sehr interessant, wie sich jemand derart intensiv mit so einem Thema auseinander setzen kann. Ich hab überhaupt keine Affinität zu Handys, generell gehen bei mir sogar Schuhkäufe blitzschnell – nur bei Büchern bin ich genau so wählerisch.
Grüßle,
Zwi
Schön wäre es aber auch wnen ich diese Begeisteurngsfähigkeit dauerhaft behalten kann ^^.
Frag mal den lieben Thomas wie lange und vorallem wie oft ich versucht habe mich in Linux zu fuchsen, also an intelligents scheitert es nicht, nur die Begeisterung geht nach und nach iwie flöten-g-
Aber hey, nun wird es anders, sie müssen nur endlich den Milestone-Key leaken dann kann man noch mehr schöne Dinge mit meinem Handy machen :D
Aber zum Thema, wäre doch sehr schlecht wenn wir uns alle für ein und das selbe Thema begeistern würden ^^,
aber Blitzschnell Schuhe kaufen? das echt seltsam. Und wie lange brauchst beim Friseur?^^
Wie wählerisch bist du denn bei Büchern? Was darf es da sein?
Zu Linux kriegen mich keine zehn Pferde, das mag noch so toll sein – ich bin ein Gewohnheitstier und brauche meine Windoof-Oberfläche. (Ist ja nicht so, als würde man sich nicht schon den ganzen Tag mit genug anderer Denkarbeit beschäftigen, da braucht es nicht noch obendrauf ein neues Betriebssystem.)
Beim Friseur brauch ich nur so lange, wie der Friseur zum Schnippeln braucht. ^^ Kommt aber auch nicht so häufig vor, weil ich nur ein- bis zweimal im Jahr da hin latsche.
Puh, was darf es bei Büchern sein? Momentan viiiiel Theodor Storm. Ich habe entdeckt, dass Reclam-Heftchen gut in meine Jackeninnentasche passen, deshalb darf es zur Zeit auch Hauptmann, Goethe, Fontane, Schiller und Machiavelli sein. Aber das ist nur eine Phase. Ich bin seeehr schwer mit neuen Autoren zu begeistern. Eoin Colfer hat es mit Artemis Fowl geschafft. Ich reagiere neugierig, wenn ich Haruki Murakami sehe, oder Natsuo Kirino (dass beides Japaner sind, ist eher Zufall). Hohlbein mag ich auch, aber auch da wähle ich gut aus, für historische Romane (auch seine) kann ich mich zum Beispiel nicht erwärmen. Ich liebe Broms “Der Kinderdieb”. Cornelia Funke ist okay, jedoch fehlt ihren Büchern irgendwie der Sucht-Effekt … Ansonsten habe ich ganze Regalreihen voll Märchen- und Sagenbände (z.B. Grimms “Deutsche Mythologie”, Ludwig Bechsteins Sagensammlung oder Bayerische Sagen und Legenden; ) und kaufe da auch gern nach. In einem meiner Regale stehen nur Sachbücher.
Was ich gar nicht packe, ist, dass dieses Fernsehserien-Flair so stark auf die Literatur übergegriffen hat. Man kann ja kaum noch in einen Buchladen gehen, ohne versehentlich eines dieser Bücher in die Finger zu bekommen. Hast du mal in eine Leseprobe von “Gezeichnet” (Cast) reingelesen? Die Serie wurde glaube ich irgendwo als “Beste Serie” ausgezeichnet, jedenfalls hat das neueste Band einen Aufkleber auf der Vorderseite. Lies da mal rein. Gib dir das und du wirst sehen, was ich meine. Das BILD-Niveau ist mittlerweile auch bei unseren Bestsellern angekommen – wo macht das Bücherkaufen da noch Spaß?
Mein Resümee ist ziemlich ernüchternd. Heutzutage gibt es offenbar nur noch zwei Kategorien von neuen Autoren: Die, die Rhetorik für einen Nachtisch halten und deren Bücher sich wie die Tagebucheinträge eines Pubertierenden lesen, der sich zu begabt vorkommt, um mal einen Klassiker in die Hand zu nehmen, und die, die zu viel James Bond gesehen haben und deshalb so abgeklärt und trocken schreiben, dass für wahre Tiefe kein Platz mehr ist, sehr wohl aber für klebrige Klischees. (Ich mag James Bond sehr gerne, so ist es nicht. Aber das ist es ja. Ich mag James Bond. Und keine Thriller wie die von Stieg Larsson, die gerne genau so “cool” wären wir er. Mir wird echt jedes Mal kalt, wenn ich durch den Buchladen gehe …)
Ich bleibe deshalb lieber bei altbewährten Autoren. Von Murakami und Hohlbein habe ich z. B. noch nicht annähernd alles gelesen und der nächste Artemis Fowl-Band kommt bestimmt. Dazu muss ich aber nicht erst stöbern gehen, da weiß ich ganz genau, was ich will, wenn ich mich einmal entschieden habe. ^^
So, das war jetzt ausführlich. Du siehst, bei den einen sind es Handys, bei den anderen Bücher. ;D
Das mit Windows kenne ich, wobei ich das eigentlich nur besitze weil es nervt für jede neue Anschaffung an Hardware 20 Seiten zu durchforsten in der Hoffnung es läuft irgendwann mal. Klar das macht auch den Reiz auf der anderen Seite aus und ist eine der Gründe wieso ich Linux eigentlich nutzen will.
Aber dann sitzt man da, kann sein Handy nicht mehr Synchronisieren und andere Späße und zum programmieren lernen fehlt mir einfach die Lust. Und wenn sollte alles shcon luffähig sein auch mit basteln, nur das geht bei Linux leider nicht immer.
Ich bin zwar sehr wissbegierig, will aber nicht 20mal am Tag suchen um nur ein LED-Display zum laufen zu bringen und um dann fest zu stellen das die Maus nicht mehr geht ;)
Wow viel Buchinput und ich muss zu meiner Schande gestehen mit soviel Insiderwissen kann ich nicht begeistern, aber deine Einstellung kann ich nachvollziehen!
Leider fehlt mir oft die Lust und wenn ich mich dann durchgerungen habe zu lesen kommt was anderes dazwischen. Irgendwas ist immer, klar kann man das irgendwie ändern, nur wir Menschen sind Gewohnheitstiere^^
Das “größte” was ich gelesen habe war die Hälfte von den drei Teilen von Robert Shea und Robert Anton Wilson “Illuminatus”, also nicht den Dan Brown Käse “Illuminaten” sondern das Orginal. Und noch einige andere, frag mich nur nicht gerade nach den Namen -g-
Als Kind hab ich mehr gelesen und zur Schulzeit war es leider bei uns nie gang und gebe viel Literatur durch zu nehmen.
In einer Phase meines Lebens hatte ich dann bisschen mehr Zeit, musste mich auch sehr ablenken und hab mich mit einigen Büchern von Micheal Crichton oder Kyle Mills beschäftigt, also auch mehr Roman aber nicht dieses Liebesgeschnulze sondern auch bisschen “anspruchsvoller”.
Aber die Bücher die ich sehr gern verschlungen hab waren Bücher von Paulo Coelho. Nicht äußerst anspruchsvoll, sehr dünn aber super “niedlich” geschrieben und aus meiner Sicht sehr Tiefgründig und auf vieles anwendbar. Der Zahir, Der Alchimist, Veronika beschließt zu sterben, 11 Minuten.
Oder ein Buch zum Träumen “Marlo Morgan – Träumfänger”, süße 250 Seiten, aber x mal durchgelesen, abschalten und reinträumen :)
Einige Stephen King Büche rnoch, wobei mich keine so beeindruckt hat von denen wie “Qual”, aber das verfasste er noch unter seinem richtigen Namen Richard Bachmann, bzw. schrieb er es und wurde erst später veröffentlicht.
Aber so viel Infos wie du über Bücher hab ich nicht mal ansatzweise über Handys -g, ich kann vieles, von allem ein bisschen aber nichts gescheit ;)
Ach, so ein Experte bin ich nun wirklich nicht, schließlich kann ich mit praktischen keinem einzigen deiner Buchtitel etwas anfangen – nur “Der Alchimist” hab ich schonmal gehört, möglicherweise sogar als Hörbuch (müsste mal auf Amazon schauen).
Stephen King mag ich auch, jedenfalls das, was ich von ihm gelesen habe. Nur der Anfang der Turmreihe hat mich nicht wirklich mitgerissen, und “Es” fand ich so krass, dass ich allein vom ersten Kapitel den schlimmsten Alptraum meines Lebens bekam. Aber “Dolores” und “Der Friedhof der Kuscheltiere” – erste Sahne! ^^
Ach ja, und Dan Browns “Illuminati” halte ich auch für Käse. Himmel, hatte mich bis dato schon lange nicht mehr so gelangweilt. Übrigens haben die Theodor Storm-Novellen auch nur durchschnittlich 80 Seiten, aber die Länge sagt ja nichts über den Inhalt aus! ^^ In der Kürze liegt schließlich die Würze, und lieber lese ich eine gute Story komprimiert als eine schlechte im Detail.
Zur Schullektüre kann ich nur sagen: Sie kann viel kaputt machen. Dieser Zwang, den man da hat, verdirbt schon irgendwo den Spaß an der Sache. Nur bei einem einzigen Buch habe ich bisher das Gegenteil erlebt: Bei Fontanes “Effi Briest”. Ganz tolle Sache. *_*
Hallo Stefan,
du könntest noch mehr auf deine Erfahrungen eingehen, sprich würdest du es empfehlen? Welche alternativen ahst du schon gesehen? Welche Schwächen hast du entdeckt? Was würdest du besser machen?
Grüße Tobi
Huhu Tobi, sorry war einige Tage nicht online daher solange gebraucht für deine Antwort. Ich werd heute oder morgen Abend mal Erfahrungsberichte preisgeben wenn du noch interesse hast :)
Schauen wie ich das zeitlich unterbringen kann aber werd dann meine Eindrücke und bisherige Mängel sowie auch positive Dinge aufzählen :)
Gruß